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Dom Hamburg

Im Verlauf vergangenen Jahre ist der Hamburger Dom kontinuierlich gewachsen und bietet jetzt mehr als 250 Stände & 110 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Jene ködern inzwischen jedes Jahr merklich mehr als 10 Mil. Personen.

Bei dem Dom wäre jedoch noch sehr viel mehr zu entdecken. Da dieser Hamburger Dom ein so großes Facetten-Reichtum bietet, findet dort tatsächlich jede Person etwas Passendes für sich.
Zunächst aber zu sämtlichen Fahrgeschäften.

Dies ging so gut wie ein halbes Jahrtausend vortrefflich, bis dieser Dom 1805 zerstört wurde. Von dem Augenblick an liefen die Verkäufer in zahlreichen unterschiedlichen Hamburger Plätzen wie dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt umher. In dem Jahre 1893 ist jenen Marktleuten in diesem Fall endlich ein brandneuer und fester Raum zugeteilt worden, das „Heiligengeistfeld“, ein großer öffentlicher Platz, auf welchem unser Hamburger Dom bis auf den heutigen Tag auffindbar ist.

An jeder Ecke lässt sich etwas Nagelneues entdecken & ganz gleich, ob eine Person alleine, mit Freund, samt Freunden oder mitsamt Kindern herumläuft, dort hat jeder seinen Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet Hamburger und seine Touris nun schon seit Langem und wird dies hoffentlich auch noch wenigstens genauso lange fortsetzen.

Die Entstehung unseres Hamburger Doms geht bis ins Jahr 1200 wenn bei kaltem Wetter viele Kaufleute, Handarbeiter und Gaukler nach Schutz im Mariendom von Hamburg suchten. Der damalige Erzbischof war jedoch so sehr unerfreut, dass dieser den Verkäufern Haus-Verbot aushändigte, welches dieser aber kurz darauf wegen hohen Drucks von der Gemeinde abermals rückgängig machte & diesen Menschen wenigstens bei „Hamburger Schietwetter“ einen Aufenthalt und eine Chance da Kapital zu verdienen gewährte.

Der Hamburger Dom ist eines der gefragtesten Attraktionen Hamburgs & samt seinen alljährlich mehreren Hundertausenden Neugierigen das riesigste Volksfest im Norden von Deutschland.

Eigentlich erlebte man nur der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1947 jedoch noch der „Sommerdom“ und 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Der Dom zieht nicht umsonst jedes Jahr so die Massen an. Dieser beeindruckt einfach durch seine Abwechslung sowie dadurch, dass man hier eine perfekte Mischung aus Kirmestradition sowie neumodischem Jahrmarkt entdeckt.

Auf dem Dom existieren natürlich sämtliche charakteristischen Jahrmarktattraktionen, von Loseziehen über Rosenschießen bishin zu Autoscooter, da gibt es halt alles was ein Jahrmarktherz verzückt. Jedoch gibt es hier auch viele merklich ernomere Fahrgeschäfte, die eine Person ansonsten selten bei Kirmesmärkten antrifft. Hier findet man bspw. gewaltige Rollercoasters und gruselige Geisterbahnfahrten. Die Schausteller geben sich offensichtlich reichlich Mühe und eine sehr große Vielfalt ergibt sich.

Da gibt es aber obendrein ebenfalls ’ne gewaltige Auswahl an kulinarischen Ständen, die jedweden Menschen erfreuen. Ebenfalls hier verhält es sich natürlich so, dass sämtliche Kirmeshighlights, wie z. B. gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht fehlen können. Von orientalischen Speisen über italienische Pasta und weiter zu deutscher Küche so z. B. Bratkartoffeln bzw. Fischbrötchen, findet man hier tatsächlich alles, was das Herz begehrt.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest 3 Male für vier Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Ganz besonders lassen sich sämtliche Besucher durch die jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerksshows sowie dem jeweils anderen Themenkreis vom Hocker hauen.